DANKE

Lieber Christian,

Du hast einen tollen Wahlkampf gemacht – vielen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz, deine politische Ernsthaftigkeit verbunden mit Deinem natürlichen Frohsinn! Wir finden das Ergebnis für unsere Gefilde und für die Umstände beachtenswert.
Leute wie Du sind ganz wichtig für die SPD – in Starnberg und für die bayerische SPD sowieso. Wir freuen uns sehr, dass du dich weiter engagieren möchtest. Hoffentlich auch über Gilching hinaus!

Wir wünschen Dir und deiner tollen Freundin Kerstin jetzt ein paar Tage (oder auch mehr) gute Erholung. Lasst euch jetzt auch mal hängen, ohne Politik.

Kraillings Rote

SPD und Grüne fordern mehr regionale Koordination bei der Erweiterung der Gewerbeflächen: Leben, arbeiten, einkaufen und erholen muss nebeneinander möglich sein

„Wieviel Gewerbe verträgt unsere Region?“ Diese Frage treibt nicht nur die Ortsverbände von SPD und Grünen um, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger: Mehr als 70 Interessierte kamen am Montagabend, am 11. September, in die Kraillinger Brauerei und diskutierten mit den Bundestagskandidaten Christian Winklmeier, SPD, und Kerstin Täubner-Benicke, Bündnis 90/Die Grünen, sowie mit Ludwig Hartmann, MdL und Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen und dem Friedberger SPD-Bürgermeister Roland Eichmann.
Die grundlegende Diskussion bewegte sich über die Gemeindegrenzen hinaus, aufgrund von zahlreichen, auch großräumigen Planungen von Gewerbegebieten in der ganzen Region – in zum Teil hohen zweistelligen Hektargrößen. Viele Bürger äußerten ihre Bedenken zu den geplanten Ausweisungen und auch Unverständnis darüber, dass es keinerlei Grenzen zu geben scheine. Und das obwohl hier für einige die Grenze des Wachstums in der Region bereits erreicht sei. Die Frage nach dem notwendigen Wohnraum für die zusätzlichen Arbeitnehmer bliebe regelmäßig ungeklärt, sodass die Pendlerbewegungen und damit der Verkehr mit jeder Gewerbefläche zunehme.

Roland Eichmann plädierte zwar für die Beibehaltung der Planungshoheit der Kommunen als hohes Gut. Seiner Überzeugung nach käme es aber unter den heutigen Rahmenbedingungen auf verantwortungsvolle Lokalpolitiker an. Diese können auch mal „Nein“ zu einer Gewerbeansiedlung oder Erweiterungswünschen sagen. So ziehen dann auch mal Firmen weg, dafür kommen aber auch andere nach. Wichtig sei, Maß zu halten und Qualität vor Quantität zu setzen sowie den Blick auf die lokalen und regionalen Bedürfnisse und Belange zu richten. Das Ende jeder weiteren Entwicklung zu fordern, sei aber auch nicht die richtige Antwort.

Christian Winklmeier stellte fest, dass aufgrund der hohen finanziellen Bedeutung der Gewerbesteuer für die Kommunen ein regelrechter Konkurrenzkampf unter den Gemeinden entstanden sei (Beispiel Gauting-Gilching-Krailling). Dieser schade allen, nicht nur den Kommunen selbst, sondern vor allem auch der Natur. Gemeinden sollten die „Nachteile“ von Gewerbegebieten, wie den steigenden Verkehr und den höheren Bedarf an Wohnraum, Schulen, Kindertagesstätten, etc. möglichst in Eigenregie lösen. Und eben nicht nur die Gewerbesteuer einnehmen und die Nachteile dann den Nachbargemeinden überlassen.

Ludwig Hartmann MdL betonte die Bedeutung der Landesplanung als Steuerungsinstrument für die Gewerbeentwicklung, das durch die Bayerische Staatsregierung immer mehr aufgeweicht wird und heute kaum noch stattfindet. Die Finanzierung der Gemeinden sei durch die aktuelle Gesetzgebung so, dass Gemeinden mit wohlhabenden Bürgern und damit hohen Einkommensteuereinnahmen, aber ohne Gewerbegebiete (wie z. B. Gauting) kaum noch finanzielle Spielräume hätten. Daran erkenne man deutlich, dass die Geldströme falsch liefen. Andere Gemeinden, die Großbetriebe ansiedelten, hätten häufig viel mehr Gewerbesteuereinnahmen, als sie bräuchten. Die Nachbargemeinden hätten aber häufig keine ausreichenden Einnahmen für die beherbergten Arbeitnehmer sowie für die benötigten Sozialinfrastrukturen. Dringend erforderlich seien daher eine Reformierung der Gemeindefinanzen und z.B. Kappungsgrenzen für die Gewerbesteuer. Ebenso sollte es auch Regelungen geben, die im Falle von „Boom-Regionen“ wie der Region München, die Gewerbeansiedlungen nicht noch anheizten. In diesem Zusammenhang warb er für das jüngst gestartete Volksbegehren gegen den Flächenfraß, in dem die Begrenzung der Neuversiegelung gefordert wird. Solange es die Gewerbesteuer als Anreiz für die Kommunen gebe, brauche es eine Begrenzung des Flächenverbrauchs, – „denken, bevor der Bagger kommt.“

Kerstin Täubner-Benicke beschrieb die laufende Schrumpfung von Natur- und Freiflächen zu Gunsten von Gewerbegebieten in der Region. Sie forderte die hochwertige Landschaft in unserer Region als einmalig zu schützen. Weniger Konkurrenzdenken unter den Kommunen und mehr regionale Ansätze und Abstimmung sind unbedingt erforderlich. Die durch die gesetzlichen Regelungen entstandene Konkurrenzsituation unter den Kommunen sei auf Bundesebene aufzulösen.

Gemeinsames Fazit
Gewerbegebiete hinterlassen bleibende Schäden in der Landschaft und verändern sukzessive unsere Region. Siedlungsnahe Erholungsflächen müssen aber erhalten bleiben, auch um weiteren Verkehr zu verhindern: Leben, arbeiten, einkaufen und erholen muss nebeneinander möglich sein! Unter den heutigen gesetzlichen Rahmenbedingungen sind besonders verantwortungsvolle Kommunalpolitiker gefragt, die nicht nur die Einnahmesituation ihrer jeweiligen Kommune im Fokus haben, sondern sich regional abstimmen, z.B. im Rahmen interkommunaler Gewerbeflächen. Übergeordnete Instrumente zur Steuerung fehlen dagegen weitgehend, stattdessen stellt die Gewerbesteuer noch immer einen hohen Anreiz für die Kommunen zur Gewerbeansiedlung dar. Für eine Änderung dieser Mechanismen durch Gesetzesänderungen auf Landes- und Bundesebene muss gearbeitet werden.

Wieviel Gewerbe verträgt unsere Region?

Die Kraillinger Ortsvereine der SPD und Grüne laden herzlich zu einer Veranstaltung am Montag, 11.9.2017 um 19.30 h in die Kraillinger Brauerei ein. Neuausweisungen von Gewerbegebieten im Landkreis Starnberg bieten gerade viel Diskussionsstoff. Sie haben an diesem Abend Gelegenheit sich über die Positionen der Bundestagskandidaten der SPD, Christian Winklmeier und Grünen Kerstin Täubner-Benicke, sowie dem MdL Ludwig Hartmann und dem Friedberger SPD Bürgermeister Roland Eichmann zu informieren und Ihre Meinung zu sagen.
Wir freuen uns auf Sie und eine lebhafte Diskussion.

Wahlkampf morgens um 7.00 h in Krailling

Keiner is(s)t allein

Eine schöne Idee der Senioreninitiative Krailling, bei der schon zum zweiten Mal mit den Bewohnern des Caritas Altenheims gegessen und geratscht wurde. Die Gemeinderät*Innen Dietlind Freyer-Zacherl (FBK), Erika Harder und Martin Hoffmann (SPD+Parteifreie) unterstützen die Aktion und trafen sich zu einem gemeinsamen Mittagessen mit Vertretern der Senioreninitiative und den Bewohnern. Alle waren sich einig, dass dieser monatliche Mittagstisch immer am letzten Dienstag im Monat eine fest Einrichtung werden soll.
Saugut geschmeckt hat’s außerdem !

Herzlichen Glückwunsch, liebe Ingrid Cygan und vielen Dank

Die Kraillinger SPD und der Bundestagskandidat Christian Winklmeier ehren Ingrid Cygan für 70 Jahre Mitgliedschaft.

1947, mit knapp 16 Jahren als Auszubildende im Roten Rathaus in Berlin entschied sich Ingrid Cygan für eine Mitgliedschaft in der SPD. Den Gedanken, die Partei jemals zu verlassen hatte sie nicht, so ihre Aussage. Vielleicht lag es auch ein bisschen daran, dass sie während einer Parteiveranstaltung in Berlin ihren Mann Rudi kennen lernte.

1963 zog die Familie Cygan aus beruflichen Gründen nach Krailling und engagierte sich in der Kraillinger SPD. Rudolf Cygan war einige Jahre Vorsitzender und später Stellvertreter des Kraillinger Ortsvereins.

Die SPD Krailling und Christian Winklmeier bedanken sich ganz herzlich für die jahrzehntelange Mitgliedschaft und das Engagement im Kraillinger Ortsverein und wünschen Ingrid Cygan alles erdenklich Gute.

Wechsel im Vorstand

Am Mittwoch, den 22.2.2017 trafen sich die SPD-Mitglieder des OV Kraillings zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen. Der bisherige Vorsitzende Wilfried Tettweiler kandidierte aus persönlichen Gründen nicht mehr für den Vorsitz. Zur neuen Ortsvereinsvorsitzenden wurde einstimmig Erika Harder gewählt. Erika Harder  ist seit über 16 Jahren SPD-Mitglied und seit knapp 15 Jahren Gemeinderätin in Krailling. Als Stellvertreter wurden Stephan  Bock und Wilfried Tettweiler gewählt, Schriftführer ist Friedbert Schmidt,  Kassiererin Brigitte Dallmann Sendtner. Nach den Wahlen wurde mit einem Vorstandsmitglied des Kraillinger Helferkreises und weiteren Gästen sehr intensiv über die Wohnungssituation für Kraillinger Bürger und Asylbewerber diskutiert. Die drei Gemeinderäte Martin Hofmann, Stephan Bock und Erika Harder berichteten über wesentliche Themen der Gemeinde Krailling, wie Sanierung der Margaretenstraße, Haushalt und Entwicklung des Gewerbegebietes im Zusammenhang mit den schützenswerten Flächen im Pioniergelände.

Die SPD Krailling freut sich auf einen spannenden Wahlkampf mit Martin Schulz und unserem jungen dynamischen Bundestagskandidaten Christian Winklmeier aus Gilching.

Anbei ein Artikel aus dem Münchner Merkur:

MM 2017-03-04

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen 22.02.2017

Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen
am Mittwoch, dem 22.2.2017 um 19:30 Uhr im Alten Wirt Krailling, Margaretenstraße 31

Wir planen eine sicher schnell durchzuführende Wahl (ein Personaltableau des Vorstandes liegt als Vorschlag bereits vor) sowie den Bericht und die Diskussion der Gemeinderatsarbeit und anschließend ein gemütliches Beisammensein. Als Tagesordnung schlage ich vor:

1. Eröffnung und Begrüßung, Beschluss der Tagesordnung
2. Bericht des Vorstands einschließlich Kassenbericht
3. Entlastung des Vorstands
4. Wahl einer Versammlungsleitung
5. Wahl der Mandatsprüfungs- und Zählkommission
6. Wahl des Ortsvereinsvorstandes
6.1 Wahl einer/eines Vorsitzenden
6.2 Wahl einer/eines Stellvertreterin/Stellvertreters
6.3 Wahl einer/eines weiteren Stellvertreterin/Stellvertreters
6.4 Wahl einer/eines Schriftführerin/Schriftführers
6.5 Wahl einer/eines Kassiererin/Kassierers
6.6 Wahl der Beisitzer
6.7 Wahl der Revisoren
7. Bericht der Mandatsprüfungs- und Zählkommission
8. Gespräch über die Perspektiven für Kraillinger Flüchtlinge und die Herausforderungen an die Gemeinde Krailling
9. Aktuelles aus Krailling
10.Verschiedenes
Ich würde mich über Euer zahlreiches Erscheinen freuen!

Wilfried Tettweiler

Öffentliche Versammlung mit Delegiertenwahlen und Ehrungen

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,
ich lade Euch herzlich ein zu unserer öffentlichen Versammlung mit Delegiertenwahlen und Ehrungen am Samstag, dem 30.4.2016 um 11:00 Uhr im Bürgertreff Krailling am Hubertusweg
Wir planen ein gemütliches Weißwurstfrühstück, bei dem wir, Mitglieder und Kandidaten von der letzten Gemeinderatswahl 2014, uns wieder einmal ausführlich und informell austauschen können. Darüber hinaus sind ganz schnell durchzuführende Delegiertenwahlen sowie auch noch Ehrungen vorgesehen. Als Tagesordnung ist daher geplant: Weiterlesen

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Gemeinsam für eine offene, bunte und tolerante Gesellschaft: SPD im Landkreis unterstützt Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit

Aufruf zur Teilnahme an der geplanten Kundgebung in Starnberg
am Montag, 26. Januar 2015

Die SPD im Landkreis setzt ein Zeichen für Toleranz, Freiheit und Solidarität, und gegen Ausgrenzung, Menschenfeindlichkeit, Hass und Gewalt und unterstützt die dafür geplante Kundgebung im Landkreis. Sie soll am Montag, 26. Januar 2015, um 18 Uhr an der Friedenskirche in Starnberg stattfinden.

„Solidarität und Toleranz, dafür steht die SPD. Wir werden uns mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Intoleranz, Hetze und Fremdenfeindlichkeit hier keine Heimat finden“, sagt Julia Ney, Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes. „Wir freuen uns, dass sich bereits ein partei-übergreifendes Bündnis aus FDP, Grüne und SPD gefunden hat, das gemeinsam diese Bewegung unterstützt.“

„Wie sollen sich die über 400 Flüchtlinge, die hier eine Bleibe gefunden haben, sicher fühlen, wenn wir nicht gegen Pauschalverurteilungen auf die Straße gehen“, so Julia Ney.

Daher wird die SPD alle Mitglieder im Landkreis informieren und dazu aufrufen, an der Kundgebung teilzunehmen.